Schritt für Schritt zum Wohneigentum
Bausparvertrag
Ob Kauf, Bau oder Modernisierung: Ein Bausparvertrag verbindet regelmäßiges Sparen mit der Möglichkeit eines späteren Darlehens zu vereinbarten Konditionen.
Sparen und finanzieren verbinden
Planbare Vorbereitung auf ein späteres Immobilienvorhaben
Ein Bausparvertrag kombiniert einen Sparvertrag mit der Option auf ein zweckgebundenes Bauspardarlehen. Ziel kann der Kauf, Bau, Umbau oder die Modernisierung einer selbst genutzten Immobilie sein.
Bei Vertragsabschluss wird eine Bausparsumme vereinbart. Diese setzt sich später grundsätzlich aus dem angesparten Guthaben und dem möglichen Bauspardarlehen zusammen.
Der Darlehenszins wird bereits zu Beginn festgelegt. Dadurch kann ein Bausparvertrag eine Möglichkeit sein, sich gegen zukünftig steigende Kreditzinsen abzusichern. Ob sich das tatsächlich lohnt, hängt von Tarif, Kosten, Laufzeit und zukünftiger Zinsentwicklung ab.
Das Bausparprinzip
Vom regelmäßigen Sparen bis zum möglichen Darlehen
Ein klassischer Bausparvertrag durchläuft mehrere Schritte. Die genauen Voraussetzungen ergeben sich aus dem Tarif und den Allgemeinen Bedingungen für Bausparverträge.
- Festlegung der gewünschten Bausparsumme bei Vertragsabschluss
- Regelmäßige Einzahlungen und Aufbau des Bausparguthabens während der Sparphase
- Erreichen des tariflich erforderlichen Mindestguthabens und der notwendigen Bewertungszahl
- Zuteilung des Vertrags, sobald alle vertraglichen Voraussetzungen erfüllt sind
- Auszahlung des angesparten Guthabens
- Optionale Inanspruchnahme des Bauspardarlehens für wohnwirtschaftliche Zwecke
- Rückzahlung des Darlehens mit dem bereits bei Vertragsabschluss vereinbarten Zinssatz
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